Bei den meisten Online-Sprecheragenturen kann man sich einfach anmelden und ist online. Bei uns nicht. Warum?
Weil wir gar nicht wollen, dass jeder, der drei Sätze gerade aus sprechen kann und ein Mikro zu Hause hat, sich bei uns reinmogelt ;)
Zu SprecherSprecher kommt man nur mir einer Einladung. Ähnlich einer Beta-Invite. Wann immer uns eine Stimme (und wir lieben tolle Stimmen) auffällt, sei es in einer Doku, einem Funkspot oder in der U-Bahn, sprechen wir sie an und laden sie ein, uns Sprachproben zu schicken.
Wenn wir einmal Fan einer Stimme sind, lassen wir nichts unversucht bis wir sie aufgestöbert und für unser Sprecherverzeichnis gewonnen haben.
Einmal im Monat gibt es dann ein blinde Listeningsession, bei der wir uns alle Stimmen anhören, und entscheiden, wer mit ins Sprecherverzeichnis aufgenommen wird.
Bei den Native Speakern kommt noch eine zusätzliche Qualitätskontrolle hinzu. Finden finden wir einen guten Sprecher, der in seiner ersten Muttersprache spricht, lassen wir vor der Aufnahme in SprecherSprecher die Aussprache von einem unabhängigem Muttersprachler bewerten. So vermeiden wir üble Akzente und Dialekte, die in so manch anderer Sprecherkartei als seriöse Native Speaker angeboten werden.
Weitere Vorraussetzung sind namenhafte Referenzen. Wer als erste Referenz den Gebrauchtwagenhändler um die Ecke hat, ist höchstwahrscheinlich nicht die perfekte Besetzung für den TV Spot einer grossen Marke…
Natürlich sind wir immer up-to-date und wissen, wer, wo gerade gebucht, gesucht oder verbannt wurde, wer den nächsten James Bond synchronisieren wird oder wer die neue Stimme von Darth Vader sein wird ;)
Ganz einfach: Bei uns sind nur Stimmen im Sprecherverzeichnis, die wir für unsere eigenen Projekte buchen würden!
Autor: Alex Jacobi
Alex ist Gründer von sprechersprecher.de und Geschäftsführer von Alex Jacobi | Reklameton.
Eigentlich wollte er mal der nächste Dr. Dre werden, ist dann aber irgendwie in der Werbung gelandet.
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