Er springt von einem Reiz zum nächsten, ordnet Eindrücke, filtert Bedeutungen, navigiert zwischen Dringlichem und Nebensächlichem. Doch es gibt Momente, in denen die eigentliche Aufmerksamkeit nicht in der äußeren Reizfülle liegt, sondern im bewussten Innehalten. Das stille Wahrnehmen, das aufmerksame Beobachten ohne unmittelbares Ziel, eröffnet Räume, die jenseits von Zweck und Ergebnis liegen. In diesen […]